06.07.07
Das erste Mal…
einen Wettlauf machen: Der UniRun war’s, und mit meiner Zeit (1h41min)
bin ich mehr als zufrieden
einen Wettlauf machen: Der UniRun war’s, und mit meiner Zeit (1h41min)
bin ich mehr als zufrieden
jaja. sowas sollte man nicht schreiben…
Mehr, sehr viel später: Seit Juli 2006 bin ich ein wenig unterwegs gewesen. Unter anderem in Frankreich, zweimal in Polen, und sonst immer mal wieder in der näheren und weiteren Umgebung (Eindhoven, Bremen, Berlin, Mainz, …).
Mittlerweile bin ich in Mainz sesshaft geworden und lebe mich hier so langsam ein. Sehr schöne Stadt (wenn ich mein Kamerakabel gefunden habe, gibts vielleicht auch mal Fotos…), für mich etwas ungewohnt (und zur Zeit nicht zu übersehen): Fassenacht.
Guter Vorsatz für 2007: wieder mehr bloggen…
… Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen.
so die Kurzzusammenfassung dessen, was mich in den letzten Tagen vom bloggen abgehalten hat. Dabei passiert hier sogar zur Abwechslung mal was: hab meine Zelte in England abgebrochen, bin momentan in D, ab morgen erstmal in Frankreich. Mehr später.
Katze schleicht sich an Laptop an (der Bildschirmschoner scheint eine ungemein große Faszination ausgeübt zu haben — leider nicht erkennbar wegen Blitzlicht), kriegt eins auf die Pfoten (ist schliesslich mein Laptop) und fällt anschliessend wegen akuter Begeisterung, am Kopf gekrault zu werden, vom Stuhl. Letzteres habe ich leider nicht mehr fotografisch festhalten können, weil ich zu langsam war. Seht selbst.
Freitagabend habe ich ein Paket gekriegt — mit vielen tollen Sachen (vermutlich, weil ich mich ein paar mal beschwert habe, dass ich bei DFssgF 1 wegen meiner Abwesenheit in D nicht mitmachen konnte…). Das Paket war auch total schön eingepackt (Stadtplan von Bochum), aber ich war leider zu neugierig, was drin ist, und habe die Verpackung weitestgehend zerstört (zehn Meter Klebeband starben für dieses Päckchen…;-) ). Was drin war? Seht selbst:
en detail:
Gummibärchen ohne Gelatine (von Bärenland in Dortmund). Getestet (die Tüte ist schon leer — aber 400g sind nunmal nicht die Welt…) und für gut befunden. nicht zu süß. und haben genau das künstliche Aroma, was man sich bei Gummibärchen wünscht…
Kekse. Sahen unscheinbar aus, waren aber ziemlich scharf (Chili). sehr lecker. Andrea meint, dass die Kekse mit Käse noch besser seien, ich fand sie aber ohne alles auch gut.
Chai aus der Tüte (und zwar ‘Tiger spice’). Hab glaube ich zu wenig Pulver genommen (nur 2 Teelöffel) — deswegen war der Tee wohl etwas dünn. Mal mit mehr Pulver versuchen, könnte ziemlich gut sein dann.
Schokolade, und zwar weisse mit Crisps. Noch nicht probiert, sieht aber sehr gut aus (und mir wurde auch schon ausführlich davon vorgeschwärmt). Aus einem Laden in Bochum.
und (für Spielkinder): ein Puzzle zum ausmalen. Habe dann doch überraschend lange gebraucht dafür (eine Viertelstunde, um genau zu sein — allerdings ohne auf die Vorlage zu sehen…) — nur Linien sind doch einigermassen verwirrend.
Superidee — Danke, Andrea!
…auf diesen Artikel von Kathy Sierra wollte ich schon länger hinweisen, habs aber ironischerweise nicht geschafft, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte: es geht nämlich genau darum — dass es unmöglich ist, auf allen “interessanten” Gebieten informiert zu bleiben (und, wenn man das weiterführt, alles das zu tun, was man sich vorgenommen hat).
You can’t keep up. There is no way. And trying to keep up will probably just make you dumber.You can never be current on everything you think you should be.
Diese Falle kennen vermutlich die meisten: um möglichst viele Informationen zu einem Thema zu haben, liest man viel zu viel und verschwendet dadurch einerseits Zeit, andererseits verunsichern einen mehr Informationen manchmal auch leichter als weniger (zum Beispiel geht mir das so beim arbeiten an irgendeinem wissenschaftlichen Thema: irgendwann stelle ich fest, dass ich daraus, noch mehr Artikel zu dem Thema zu lesen, nicht klüger werde, wie ich mein eigenes Problem lösen könnte, sondern eher verunsichert werde).
Aber in obigem Artikel ging es um den tagtäglichen Informationsüberfluss, und Kathy Sierra beschreibt dort einige interessante Techniken, diesen in den Griff zu bekommen. Hier mal eine Zusammenfassung:
Ich fand den Artikel sehr interessant, und habe unmittelbar danach einige meiner rss-feeds gelöscht (denn, mal ehrlich: wozu brauche ich sieben oder acht Nachritenfeeds?) — und hoffe, dass die Zusammenfassung hier für irgendwen interessant ist…
falls es eine Campusuni ist: gehe so lange über den Campus, bis du das hässlichste Gebäude siehst. das ist das Mathegebäude.
falls die Uni über die ganze Stadt verteilt ist: funktioniert genauso, man läuft allerdings meist etwas länger…
…zumindest nix, worüber es sich zu bloggen lohnt. hab die letzten zwei Wochen relativ viel gearbeitet, ist also für Aussenstehende eher unspannend… ![]()
letzte Woche war ich auf Langeoog auf einer Tagung, bis Mittwoch bin ich noch in Bochum.
diverse kleine Auffälligkeiten: in Deutschland schauen einen viele Leute böse an, wenn man bei rot über die Strasse geht (auch wenn meilenweit kein Auto in Sichtweite ist). in England geht jeder, wenn frei ist (die Ampeln sind glaube ich eher als Schutz für Fussgänger gedacht denn als Disziplinierungsmassnahme). andererseits wundert man sich in D doch über die Drängelei beim einsteigen in den Bus, das mit dem schlange-bilden finde ich (nach kurzer Umgewöhnung) deutlich zivilisierter…
ansonsten: kurzer anfänglicher panik-anfall beim autofahren, da mir vollkommen unklar war, auf welcher Strassenseite ich fahren muss. zum Glück kam dann ein anderes Auto, dem ich erstmal hinterhergefahren bin. und als Fussgängerin lebe ich glaube ich immer noch gefährlich, da ich automatisch zuerst nach rechts sehe…
neulich habe ich versucht, T-Shirts zu kaufen, und bin dabei über einige recht merkwürdige Dinge gestolpert.
Das sind zwar nicht die einzig hässlichen Poloshirts, aber sie waren doch irgendwie herausragend hässlich.
ausserdem: bin ich eigentlich die einzige, die bei folgendem Bild nachdenklich wird und sich fragt, ob “outstanding value” wirklich ein guter Name für eine Firma ist, die Unterwäsche herstellt?